Ich texte an meiner eigenen Zukunft

Jeder Buchstabe,ausgelöst durch den Tastendruck meines Fingers beeinflusst meine digitale Zukunft. Denn die Zukunft besteht auch aus den Erfolgen der Vergangenheit.

Ein grandioser Text hallt nach.

Den Sound hört man noch in der Zukunft.

Und diese Zukunft beginnt schon heute.

Ein Text wird,veröffentlicht im weltweiten Netz Teil meiner Biografie.

Mein Blog ist wieder einmal umgezogenMein Blog ist wieder einmal umgezogen

Das letzte Mal als mein Blog umzog war am 23.01.2008,also fast vor zwei Jahren. Damals zog ich von der Adresse monkeyofhope.com auf andreas.mobi um. Auf monkeyofhope.com befindet sich weiterhin mein englisches Blog,für das ich die Domain freigemacht hatte,aber andreas.mobi möchte ich nicht weiter benutzten,da eine Mobi-Domain eine teure Adresse ist und ich mich hier wohlfühle :-)

Nun ist mein Blog ab sofort zu finden unter www.rilinger.com/de

Was ändert sich sonst noch? Unter der alten Adresse hatte ich so langsam den Spaß an dem Blog verloren. Es war fast wie ein Dorn im Auge. Es ist erstaunlich,was eine Adresse so alles ausmachen kann. Jetzt unter www.rilinger.com/de gefällt mir das Blog. Das Blog fungiert nun unter dem einfachen Namen “DE ”was für Deutsch steht.

Ich freue mich also auf neue Artikel und Leser und möchte mein Blog auch vielleicht etwas privater ausrichten,indem ich auch mal was von mir erzähle. z.B.,dass ich bald nach Berlin ziehe :-)

Zeitgemäß leben

Wer die Geschehnisse und Leidenschaften seiner Zeit nicht teilt,dem wird man nachsagen,er habe nicht gelebt.

Edward Kennedy

Genug von deiner Sorte

Versuche niemals jemanden so zu machen,wie du selbst bist. Du solltest wissen,dass einer von deiner Sorte genug ist.

-Ralph Waldo Emerson-

Der Feind der Freiheit

Der Glaube an eine größere und bessere Zukunft ist einer der mächtigsten Feinde gegenwärtiger Freiheit.

- Aldous Huxley-

Wie man reich wird:-)

Wer gut wirtschaften will,sollte nur die Hälfte seiner Einnahmen ausgeben,wenn er reich werden will,sogar nur ein Drittel.

Francis Bacon

Die Freiheit des Menschen

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin,dass er tun kann,was er will,sondern,dass er nicht tun muss,was er nicht will.

Jean-Jacques Rousseau

Google Chrome OS

Google rockt. Google überdenkt alte Standards und erfindet das Rad neuer und besser. Google Chrome OS ist das Betriebssystem von Google,das im Prinzip nur aus dem Browser besteht. Gedacht ist es für Netbooks. Man schaltet den Rechner an und er ist in 4 Sekunden hochgefahren,weil sämtliche überflüssige Routinen weggelassen wurden. Google ist das schon länger am Entwickeln und wenn Google Chrome OS auf Netbooks ausgeliefert wird bin ich sehr gespannt,wie es ankommt und wie es sich weiterentwickelt.
Hier ein Video dazu:

Wählen gehen

Wähle eine Partei,

oder geh auf ne Party.

Beteilige dich an Entscheidungen,

oder lass Andere entscheiden.

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt

Hier schreibe ich. Ich schreibe um zu schreiben. Wer das hier liest,
liest es. Wer es nicht liest,verpasst nichts. Wer weiterliest
erwartet noch etwas was spannend sein könnte. Wer vorher aufhört,
liest das hier nicht. Warum muss alles einen Sinn ergeben? Das frage
ich ernsthaft. Warum muss ein Blog Leser haben? Warum schreibe ich so
wenig?

 Ich weiß es. Weil ich sinnvolle Unterhaltung bieten möchte. Und dann,
immer dann,wenn ich es schaffe diese Hürde außer acht zu lassen
scheine ich einen Beitrag zu verfassen. Warum aber nicht einfach
schreiben? Schreiben schreiben schreiben. Ich schreibe nicht für die
Menschen die das hier lesen. Ich schreibe nur für solche,die es lesen
wollen,selbst wenn das nur ich bin. Dieses ganze öffentliche Bloggen
setzt einen enorm unter Druck irgendwie. Und zwar so,dass man gar
nichts schreiben möchte. Man möchte schweigen und warten bis man
weltbewegende Artikel veröffentlicht. Man möchte nicht zu privat
werden. Ja nicht zu viele Gefühle schreiben,weil man das hier der
Welt preisgibt. Man versucht öffentlich zu schreiben und will nicht
zuviel zeigen. Erlebt man etwas Bewegendes oder Krasses,bloggt man es
nicht,obwohl es die Welt interessieren könnte. Also schreibt man hier
nur über Dinge die totlangweilig oder harmlos oder crazy sind anstatt
mit der Welt die Dinge zu teilen,die einen wirklich bewegen. Die
Dinge,bei denen man etwas tiefer blicken kann eventuell. Ja selbst
lapidare Dinge die man einfach nur mag,über dieses berichtet man
nicht,weil das zuviel Preisgabe von Privatsphäre sein könnte. Ein
öffentliches Blog muss auch nicht privat sein. Man braucht lange nicht
alles von sich preis zu geben. Für mich ist mein Blog nicht ein
digitales Tagebuch. Probleme werden nicht mitgeteilt,genau so wenig
wie Freuden. Dinge die mein Leben ausmachen werden verschwiegen. Ich
habe ja auch nie öffentlich mein Leben vor der Welt ausrollen wollen.
Und das wird sich auch nicht plötzlich ändern. Aber es ist schön
darüber zur schreiben. Es ist krass,wie etwas was man sehr gerne
macht,nämlich Bloggen dazu führt,dass man es nicht tut,weil einem
sein Leben zu privat vorkommt. Doch es gibt viele Dinge die man in
gewisser Form mit der Weltgemeinschaft teilen kann. Immerhin ist
dieses Blog keine Nachricht an die Welt und nicht jeder wird es lesen.

 Doch zu was könnte ich das Werkzeug des Bloggens gebrauchen?

 Ich habe extrem viel vor. Möchte Projekte aus dem Boden stampfen,am
liebsten die Welt verändern. Das wollte ich schon immer. Doch jeder
kleine Schritt führt dazu,dem Ziel etwas näher zu kommen. Ich träume
davon andere durch meine Taten oder die Taten anderer Menschen zu
motivieren in irgendeiner Form. Ich bin manchmal sehr motiviert durch
andere Menschen. Und genau hier gilt es weiterzuforschen.

 Die nächsten Blogbeiträge die hier folgen möchten diese Idee
weiterentwickeln,also seid gespannt ( ihr Handvoll voller Leser
*lach* )

 Ziel des Ganzen ist es sich selbst zu Motivieren. Was ich brauche ist
Motivation und ich werde sie mir selbst holen. Alleine diesen
Blogbeitrag zu verfassen flasht mich schon wieder,weil er mir das
Gefühl gibt,dass die Möglichkeiten unbegrenzt sind. Und sie sind es.

  
„Was immer Du tun kannst oder träumst es zu können,fang damit an.“ –Goethe