Genial. Ich chille gerade am Rheinstrand in Mainz,und teste,wie viel Spaß es macht,mit meinem neuen G1 einen Blogbeitrag zu verfassen. Diese neue mobilität gefällt mir. Eigentlich hatte ich mir immer ein netbook gewünscht. Das allerdings schleppt man auch nicht ständig mit sich umher. Natürlich habe ich auch immer schon von einem iPhone geträumt. Was dieses Gerät allerdings nicht hat ist eine echte Tastatur. Ausserdem sind iPhones,so genial sie auch sind immer noch sehr teuer,gar nicht erst vom neuen 3Gs geredet,dessen 32gb-version fast 1000 Euro kostet.
Jap genug davon geredet. Auch wenn ich lieber mit 10 fingern schreibe,so lässt es sich mit dieser tastatur echt gut zurecht kommen. Was nur fehlt ist eine saubere cursertaste. Das nervt etwas. Und somit versuche ich möglichst nichts korrigieren zu müssen.
Was mir auch gefällt ist die Möglichkeit des gps-tracking. Total genial,wenn man eine stadt kennenlernen will. Gleichzeitig die sattelittenbilder zur verfügung zu haben,während man durch die stadt läuft ist schon fett. Also ich schick den beitrag mal ab. Genug für heute.
Gerade wanderte ich so durch den Park und sah dort einen Kinderwagen stehen. Schwarz in der Nacht. Da kam mir der Kunstgedanke. Ja,es war Kunst. Wer immer ihn dort hingestellt hatte,war ohne es zu wollen oder zu wissen zu einem Künstler geworden. Aber nicht er alleine. An gleicher Stelle auf der anderen Wegseite entdeckte ich unlägst einen dort liegengelassenen schwarzen Motorradhelm. Kunst. Ein schwarzer Helm bei Tageslicht und ein von weitem schwarzer Kinderwagen in der Nacht. Hätte nur noch das Kind gefehlt oder der Motorradfahrer.
Diese Beiden Eindrücke haben auf mich gewirkt.
Vielleicht ist es auch Kunst,die Kunst zu entdecken. Somit bin ich der Künstler. Ja,man nimmt Teil an einem Kunstwerk und indem man es als solches wertschätzt wird man selbst zu einem Kunstbewunderer und damit zu einem potentiellen Künstler. Und ein Künstler den ein anderer Künstler wertschätzt,für den ist das etwas besonderes. Ich glaube ich möchte eher von solchen Leuten wertgeschätzt werden,die auch selbst Kunst produzieren,so wie ich es geiler finde von schreibenden Menschen gelesen zu werden,von anderen Bloggern die sozusagen meine Schreibkollegen sind. Auch wenn so ein Text jetzt nicht die ultimative Kunst in sich ist,aber so doch ein Ausdruck der kreativen schreibenden Seele. Aber der Leser braucht nicht einmal Blogauthor zu sein,nein es reicht schon,wenn er einen Kommentar hinterlässt. Mir seine Meinung kundtut,auch wenn einem das manchmal schwerfällt.
Hallo liebe Leser. Heute darf ich euch freundlicherweise mitteilen,dass die webseite monkeyofhope.com neu durchstartet.
Geplant sind regelmäßige Artikel zu den Themen: - Lifestyle Design ( Wie man sein Leben wirklich lebt und ob es notwendig ist täglich genau 8 stunden von morgens bis abends zu arbeiten oder nicht ) - Simplicity (Vereinfachnung des Lebens in verschiedenen Bereichen und auf verschiedenen Ebenen) - My Future (Meine Zukunft,was ich alles plane. Der Leser soll teilhaben an meinen Plänen und der Umsetzung) - Reaching Goals (Ziele erreichen und umsetzen) - Creativity (Kreativität entwickeln und Ideen umsetzen)
Es wird auch weitere Themen geben,die das in Frage stellen,was man so kennt und lebt und dazu einladen Dinge vielleicht einfach mal anders zu tun um damit eine qualitative Lebenssteigerung zu erreichen oder es erst möglich zu machen das umzusetzen,von dem man träumt.
Ach ja und der Blog ist auf Englisch geschrieben,eine tolle Möglichkeit meine Englischkenntnisse zu verbessern.
Ich möchte einen Beitrag schreiben. Meiner Meinung nach ist es längst überfällig einen solchen zu schreiben. Deshalb tue ich es jetzt. Es gibt eigentlich viel zu erzählen. Viel zu viel zu erzählen. Eigentlich gibt es sehr viel Interessantes zu berichten. Und hat man einmal angefangen damit,dann reihen sich interessante Stories eine an die Andere. Aber diese wären unwiderruflich verloren,würden sie nicht aufgeschrieben. Und habe ich bisher die Beiträge meist zurückgehalten,weil ich mir so dachte:“Hmm,ich muss erst mal was spannendes zusammenschreiben,bevor ich es poste.”,so denke ich jetzt und von Zeit zu Zeit “Einfach schreiben…”schreiben und den Dingen ihren Lauf lassen. Wenn man einmal am Schreiben dran ist,dann entwickelt sich aus dem Anfang irgendwann ein genialer Text. Aber warum unter Verschluss halten,was auch die ganze Welt lesen könnte? Lesen kann. Manchmal denke ich mir so:Wenn ich durch irgendwas berühmt,bekannt oder berüchtigt werden sollte,werden alle meine Texte analysiert und auseinander genommen und interpretiert. Eine verrückte Vorstellung. Andererseits ist es so,dass alles das was man so schreibt hinübergerettet wird in eine Zukunft,die noch vor uns liegt,wo dann existierende Freunde und Familie lesen und sehen können,was einst zu Papier gebracht wurde. Aber befindet man sich damit nicht in der Reihe aller Autoren,die ihre Werke veröffentlichten? Doch solche Werke sind gut durchdacht,tausendmal gegen gelesen manchmal und ganze Werke wurden auch nie veröffentlicht,erst nach dem Tod ohne Wunsch des Autors,wie bei Kafka. Doch um sich einreihen zu können in die Reihe der Autoren sollten die geschriebenen Texte Menschen interessieren,bewegen und verändern,helfen und sie erfreuen. Können das Worte vollbringen?
Hat mein keine Idee,so schreibe man darüber,dass man eine Idee braucht.
Schreibt man darüber,dass man eine Idee braucht,hat man bereits eine Idee.
Also schreibe man auch mit Idee darüber,dass man eine Idee braucht in dem speziellen Fall,dass genau das die Idee war.
Aber es geht ja auch weiter im Text.
Es bleibt ja nicht bei der Idee.
Die Idee ist so etwas wie ein Impuls,ein Signal welches alles anstößt. Ein Anfang. Einfach ein Anfang. Und ist die erste Zeile geschrieben,so schreibt sich auch die zweite wie von selbst. Das ist wie mit der ersten Millionen. Die ist schwer verdient. Dafür gehts mit der zweiten schneller. Ich kann da nicht direkt aus Erfahrung sprechen,aber vielleicht mal irgendwann,wenn ich die Zweimillionste Idee habe. Doch wie zählt man Ideen,wenn man sie nicht aufschreibt? Man schreibe sie auf! Ja,doch dann erübrigt sich die zuvor gestellte Frage. Das ist also nicht die Antwort auf die Frage,sondern diese Antwort setzt die Frage ausser Kraft,macht sie nichtig und unlogisch. Aber trotzdem hat auch die Frage eine Antwort in sich…sie sagt aus,dass Ideen wohl leichter zählbar sind,wenn sie aufgeschrieben sind. Das war auch der Grund,warum ich sie so gestellt habe.
Auch wenn es hier im Blog nicht auftachte,mein gestecktes Ziel von 30 Tagen am Stück laufen habe ich erreicht und zwar am 22. Juli Danach war ich auf dem Freakstock und nach den 30 als Ziel gesetzten Tagen hatte ich kein weiteres Ziel mehr und so ruhte das Laufen für 2 Monate. Doch jetzt bin ich wieder dabei alle zwei Tage zu laufen. Insgesamt,seit ich dieses Jahr angefangen habe zu Laufen bin ich 150,75 km gelaufen in 14:03 stunden,was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10.73 km/h entspricht. Für diese Strecke hätte ich jedenfalls mehr als 14 Stunden gebraucht,wäre ich sie am Stück gelaufen . Aber es gibt Leute,die solche Distanzen zurücklegen. Erstaunlich. Ich habe diese Strecke an 37 verschiedenen Tagen zurückgelegt,was einer durchschnittlichen Strecke von 4074 Metern entspricht.
Ich habe mir gerade nochmal das gesamte Lauftagebuch angesehen. Ich führe so ein Lauftagebuch als Tabelle in Google Docs,in der Automatisch die Durchschnittsgeschwindigkeit,Meter pro Minute und dergleichen ausgerechnet werden. Sehr interessant. Noch bin ich unter 200 Metern pro Minute. Das beste Ergebnis bisher hatte ich am 6. Juli,mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 13.17 auf 3660 m,was 219 Metern pro Minute entspricht.
Tag 28,Darmstadt,Freitag. 23:56min,das war die beste Zeit bisher,die ich für die 4980m gebraucht habe. Am Donnerstag abend bin ich die Strecke mal zu Fuß abspaziert um zu sehen,wie lange ich dafür etwa brauche. Es waren 51 gemütliche Minuten. Laufen macht einfach Fun. Je öfter ich laufe,desto mehr Spaß macht es. Da ich es regelmäßig tue ist keine Planung notwendig,sondern es gehört einfach so mit dazu zum Tagesgeschehen. Das Laufen entwickelt sich somit zu einer Art gutes Ritual,welches den sportlichen Start in den Tag gewährleistet. Eben alle zwei Tage. Bisher habe ich ja nur geplant,das für 30 Tage durchzuziehen. Was danach kommt ist offen,allerdings möchte ich auf jeden Fall weiterlaufen,worauf ich mich schon freue. Inwieweit ich darüber bloggen werde lasse ich offen. Die ersten 30 Tage hier wurden und werden jedenfalls getextet.
Tag 27, Mittwoch,Limburg. Ich bin wieder die 5km-Strecke gelaufen und zwar mit meinen neuen Schuhen. Auf Feldwegen etc. Ich lief eine Zeit von 26:40min,was nicht wirklich schnell ist,aber noch schneller als die Zeit am Mittwoch,wo ich für die Strecke ca. 27:30 brauchte.. okay,die Strecke war auch noch schwieriger,was einige Sekunden kostete. Ich lief wieder die Strecke,an der mich letztens die Krähe fast angegriffen hatte. Diesmal war keine Krähe in Reichweite,als ich an dem Busch vorbeilief. Dafür begegneten mir noch einige Krähen auf der Strecke. Irgendwie sind die Viecher ziemlich agressiv dabei ihr Revier zu verteidigen. Zum Glück verbünden sie sich nicht wie in “Die Vögel”von Alfred Hitchcock der hier noch was zu sagen hat:
Tag 26,Montag. Der Lauf am Montag war anders. Ich lief nämlich nicht in Darmstadt,sondern in Limburg,wo meine Eltern wohnen. Es war morgens. Die Luft war kühl,die Sonne schickte ihre heißen Strahlen auf die Erde und mir war am Anfang gar nicht warm. Das kam erst später. Ich hatte mir über Google-Earth eine Strecke ausgesucht,die genau 5000 m lang war und lief los. Ich lief nicht besonders schnell,fühlte keine Superenergie in mir aufsteigen,aber ich lief,Richtung Mensfelder Kopf,vorbei an der Neubausiedlung,die natürlich auch immer älter wird und weiter weiter,bis der Weg zu ende war,ich rechts abbog und eine Buschreihe umrundete,alles nach Plan. Dort sah ich ein Sonnenblumenfeld,Windgeschützt,von 3 Buschgruppen umgeben und schön. Aber schon war ich weiter,auf dem Teilweise harten Feldweg. Ich hatte die Bundeswehr-Indoor-Schuhe an,die natürlich überhaupt nicht zum Laufen geeignet sind,weil sie keine gute Abfederung haben,tödlich für die Knie,die mir in letzer Zeit sowieso öfter wehtaten,wohl vor allem aufgrund der Schuhe.
Doch das sollte sich ändern,als ich am Nachmittag diese Laufschuhe aussuchte:
Reebock. Ich bin bisher sehr zufrieden mit ihnen. Da ich sie heute schon testweise auf einem Ausflug anhatte und einige Meter gelaufen bin kann ich sagen,dass sie auch auf Teer sehr gute Laufeigenschaften entwickeln. Ich habe zwar keine Großartigen Vergleiche und es gibt immer Bessere,aber es ist ein enormer Unterschied zu meinen anderen Laufschuhen. Bisher bin ich in Darmstadt nämlich immer mit meinen noch aus Bundswehrzeit stammenden Outdoorlaufschuhen gelaufen,deren Federung auch nicht die beste ist.
Ich bin glücklich über meine neuen Schuhe und freue mich sie morgen erstmals richtig ausprobieren zu können.